−22 % Temperaturanstieg gegenüber dem Standard-Pack.
Ohne Pumpe, ohne Kühlmittel, ohne bewegliche Teile.
Der Innenwiderstand steigt, die Wärme schaukelt sich auf.
Die Zelle altert schnell und kann durchgehen.
Vier konkave Flächen, eine für jede Nachbarzelle.
Heiße Zellen geben ihre Wärme direkt ans Aluminium ab.
Ein Kern je vier Zellen, skaliert auf jede Packgröße.
Die Platten führen die Wärme ab, und die mittlere Zelle berührt gleich vier Kerne.
Ihr Format bestimmt den Schnitt.
Zwei Zellen lang oder zehn: Der Kern wächst Stück für Stück.
Vier Zellen verbinden sich mit jedem Kern, über seine volle Länge.
Metallplatten fixieren das BATOS®-System und führen die Wärme ab.
Zwei identische Packs unter gleicher Last. Der einzige Unterschied ist der BATOS®-Kern.
Interner Prüfstandstest · zwei 6S3P-Packs · 18650 V3 · 25 A Entladung · 550 W · 148 Wh · 7,4 Ah · 22 % = geringerer Temperaturanstieg über ~22 °C Umgebung (Peak 51,9 vs. 60,1 °C).
Methode · Thermoelement im Spalt zwischen zwei Zellen (Außenwand) · DC-Stromzange mit Zwei-Temperatur-Logging (PEAKTECH 1670) · standardisiertes CSV-Protokoll · zwei identische Aufbauten, nur der Kern unterscheidet sich.
Gestützt auf veröffentlichte Zelldaten · Innenwiderstand und Kapazität sind temperaturabhängig (Datenblatt Panasonic NCR18650B); kühlerer Betrieb verlangsamt die anodenseitige Degradation und verlängert die Zyklenlebensdauer (peer-reviewte Thermomanagement-Literatur).
Kühlere Zellen bedeuten mehr Leistung, mehr Zyklen und ein sichereres Pack.
Leistung, Lebensdauer, Sicherheit: Die drei Kurven, an denen jedes Pack gemessen wird, biegen sich in die richtige Richtung.
Reines Aluminium: kein Flüssigkeitskreislauf, keine beweglichen Teile, nichts zu warten. Es kühlt, sobald Strom fließt.
Kühlere Zellen halten den Innenwiderstand niedrig. Das bedeutet mehr nutzbare Kapazität unter Last und deutlich langsamere Alterung in jedem Zyklus.
Ersetzt den Kunststoff-Zellhalter, versteift das Pack und schottet die Zellen ab, um thermisches Durchgehen zu bremsen.
Wie sich BATOS® gegen die üblichen Kühlwege für Batterie-Packs schlägt.
Eine Flüssigkühlung führt minimal mehr Wärme ab, braucht dafür aber Pumpen, Kühlmittel, Masse und Kosten. BATOS® liefert diesen thermischen Vorsprung passiv, plus Struktur und eine Barriere gegen thermisches Durchgehen, die keine der Alternativen bietet.
Wo Zellen dicht gepackt und hart gefordert werden, fügt sich BATOS® in die Produkte ein, die Sie heute schon bauen.
Hochstrom-Packs für Zweiräder: der Markt, auf dem sich BATOS® bewährt hat.
Spitzenströme aus kleinsten Packs, ohne die Hitze, die sie altern lässt.
Die volle Kühlung ohne Pumpe an Bord, wo jedes Gramm zählt.
Große Packs, die schnell laden, ohne thermisch zu drosseln.
Eine Lizenz für BATOS® sichert Ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil: ein messbar besseres Pack, das kühler läuft, länger hält und reparierbar bleibt.
Ein gemessener, reproduzierbarer Wert für Ihr Datenblatt. Ihre Ingenieure können ihn jederzeit selbst nachmessen.
Ein handelsübliches Strangpressprofil statt des Kunststoff-Zellhalters. Die Stückliste merkt es kaum.
Patentschutz international (PCT) und national in Deutschland.
Vollständig passiv: keine Pumpen, keine Fluide, kein Energieverbrauch im Betrieb. Und die Kühlung selbst verlängert das Leben jeder Zelle:
Die gleichmäßige Wärmeverteilung hält alle Zellen auf vergleichbarem Temperaturniveau. Sie altern gleich schnell, statt auseinanderzudriften.
Kühlere Zellen altern langsamer. Das ganze Pack bleibt deutlich länger im Einsatz.
Einzelne Zellen lassen sich austauschen, statt das ganze Pack zu entsorgen. Reparatur statt Abfall.
Kühler, langlebiger, reparierbar: ein Vorteil, den Ihre Kunden spüren und den Wettbewerber erst lizenzieren müssten.
Für Batteriehersteller. Lassen Sie uns über Integration, Stückzahlen und Konditionen sprechen.
Lizenziert wird das international patentierte, passive BATOS®-Kühlsystem. Es ist flexibel in unterschiedlichen Batterie- und Packkonfigurationen einsetzbar.
BATOS® kann grundsätzlich überall dort eingesetzt werden, wo mehrere Batteriezellen zu einem Pack verbunden werden.
Zwei identische 6S3P-Packs aus neuen SONY-18650-V3-Zellen (2150 mAh), eines mit BATOS® und eines ohne, entladen mit 25 A (≈550 W) über ~16 Minuten bei ~22 °C Umgebung, Temperaturfühler im Spalt zwischen den Zellen protokolliert. Peaks: 51,9 °C mit BATOS® gegenüber 60,1 °C ohne, ein um 22 % geringerer Temperaturanstieg über der Umgebung. Protokoll, Messtechnik und Rohkurven liegen im Datenraum, und der Test ist bewusst einfach reproduzierbar. Schritt 02 des Lizenzwegs ist genau das: dieselbe Messung mit Ihren Zellen, auf Ihrem Prüfstand, gegen Ihr eigenes Pack.
Fast nichts. Das ist die Designvorgabe: Der Kern nimmt den Platz ein, den zuvor der Kunststoff-Zellhalter hatte; Punktschweißen, Nickelband-Layout, BMS und Gehäuse bleiben exakt, wie sie sind.
Die zusätzlichen Kosten ergeben sich im Wesentlichen aus dem Unterschied zwischen Aluminium und herkömmlichen Kunststoffkomponenten.
Ja. Da alle Zellen auf einem vergleichbaren Temperaturniveau gehalten werden, altern sie gleichmäßiger.
Jede Zelle sitzt in ihrer eigenen Aluminium-Wiege, sodass eine ausfallende Zelle auf eine Metallwand trifft: eine Brandschneise zwischen den Nachbarn, die weder ein Kunststoffhalter noch Glykolschläuche bieten. Und schon im Alltag bricht dasselbe Metall die Spirale, bevor sie beginnt: Kühlere Zellen halten den Innenwiderstand niedrig, das hält die Wärmeentwicklung niedrig. Mechanisch versteift der Kern zusätzlich das ganze Pack gegen Vibration und Stoß.